Ausbildung

Nachgefragt – Bildungsministerin Karin Prien über „Berufsorientierung 4.0″

Nachgefragt – Bildungsministerin Karin Prien über „Berufsorientierung 4.0″

In der Reihe ME2BE-Reihe „Nachgefragt“ können Schülerinnen und Schüler, Azubis und Studierende verantwortliche Politikerinnen und Politiker aus Schleswig-Holstein und Hamburg direkt befragen. Elisabeth Witten (27) studiert Deutsch und Kunstgeschichte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Ihre Fragen zum Thema „Berufsorientierung 4.0“ richtet sie an die schleswigholsteinische Bildungsministerin Karin Prien (CDU).

Wege in die Pflege mit Sinn, Verstand und Herz – Städtisches Krankenhaus Kiel

Wege in die Pflege mit Sinn, Verstand und Herz – Städtisches Krankenhaus Kiel

Ihre Aufgaben sind genauso vielfältig wie ihre Lebensläufe. Gesundheits- und Krankenpfleger sind direkte Bezugspersonen, unentbehrliche Mitarbeiter sowie Profis in Organisation und Verwaltung. Doch welche Menschen finden überhaupt den Weg in die Pflege? Wir haben mit fünf Auszubildenden des Bildungszentrums am Städtischen Krankenhaus Kiel über ihre Motivation, verworfene Berufsziele und die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit gesprochen.

Britta Schmidt im Interview – neue Beruf der Pflegefachkraft und die Vorteile für die Ausbildung

Britta Schmidt im Interview – neue Beruf der Pflegefachkraft und die Vorteile für die Ausbildung

EU-weite Anerkennung, die Möglichkeit zum Studium und Anspruch auf eine Ausbildungsvergütung: Mitte 2017 verabschiedete der Bundestag das sogenannte Pflegeberufereformgesetz, das zum Jahreswechsel in Kraft tritt. Britta Schmidt, Leiterin des Bildungszentrums am Städtischen Krankenhaus Kiel, erklärt im ME2BE-Gespräch, was die künftigen Auszubildenden erwartet, warum sich auch die Arbeitgeber umstellen müssen und was eine gute Pflegefachkraft ausmacht.

Pflege mit „Rundumblick“ an der August-Bier-Klinik in Ostholstein

Pflege mit „Rundumblick“ an der August-Bier-Klinik in Ostholstein

Pflegeberufe stehen hoch im Kurs, Fachkräfte werden dringend gesucht und ein Imagewandel findet statt! Pflegerinnen und Pfleger verdienen höchste Anerkennung. Sie sind nicht nur Ansprechpartner „am Bett“ der Patienten, sondern unersetzbare und hoch-qualifizierte Mitglieder der Gesundheitsteams in Kliniken, Krankenhäusern und Pflegeinrichtungen. Warum Pflegeberufe viel attraktiver sind, als sich viele Jugendliche vorstellen, veranschaulicht ein Besuch an der August-Bier-Klinik in Malente-Gremsmühlen.

Klinik 4.0 – Die Westküstenkliniken (WKK) sind für die Zukunft gerüstet

Klinik 4.0 – Die Westküstenkliniken (WKK) sind für die Zukunft gerüstet

Das deutsche Gesundheitssystem genießt einen hervorragenden Ruf. Gleichzeitig steht der Bereich vor gewaltigen Herausforderungen: Die Patientenzahlen steigen, gleichzeitig  mangelt es an Ärzten und Fachkräften. Hinzu kommt die Digitalisierung und die Sicherstellung der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum. Müssen Nachwuchskräfte im Gesundheitswesen Angst vor der Zukunft haben?

Gesundheit  zum Studieren – Warum Gesundheitsfachberufe zunehmend auch als Studiengänge angeboten werden

Gesundheit zum Studieren – Warum Gesundheitsfachberufe zunehmend auch als Studiengänge angeboten werden

Das Gesundheitswesen ist einer der größten Arbeitsbereiche Deutschlands. 2017 waren bundesweit rund 5,6 Millionen Frauen und Männer im Gesundheitsbereich tätig, allein etwa 203.000 Personen in Schleswig-Holstein. Der Einstieg in die meisten Berufe erfolgt über die duale Ausbildung. Studieren musste jahrhundertelang nur, wer Arzt oder Ärztin werden wollte.

DRUCKEN UND BINDEN IM TEAM VON CPI

DRUCKEN UND BINDEN IM TEAM VON CPI

Hast du schon mal in einem Manga geblättert oder einen Harry-Potter-Roman gelesen? Mit hoher Wahrscheinlichkeit wurden sie bei der CPI Clausen & Bosse GmbH in Nordfriesland produziert! Seit über 60 Jahren werden in der Birkstraße 10 in Leck Bücher und andere Druckerzeugnisse auf höchstem Niveau gefertigt. In den riesigen Drucksälen des Unternehmens arbeiten die Teams an modernsten Druck-, Schneide- und Bindemaschinen.

Arbeitgeber mit Augenmaß – Die Ausbildung beim Kreis Rendsburg-Eckernförde

Arbeitgeber mit Augenmaß – Die Ausbildung beim Kreis Rendsburg-Eckernförde

Die Verwaltung des Kreises Rendsburg-Eckernförde in Rendsburg hat sich eindeutig positioniert. „Wir setzen ganz klar auf Ausbildung und wollen so dem Fachkräftemangel begegnen“, sagt Ramona Fleischmann. Sie ist als Ausbildungsleiterin für derzeit 30 Auszubildende und Studierende im dualen System verantwortlich. Unterstützt wird sie von ihrer Kollegin Nadine Dobbratz-Diebel.

SELBSTBEWUSSTE PFLEGE: EIN BERUF FÜR MENSCHEN MIT HERZ

SELBSTBEWUSSTE PFLEGE: EIN BERUF FÜR MENSCHEN MIT HERZ

Es sei toll zu sehen, was ein einzelner Mensch in der Pflege leisten könne. „Daran bin ich auch als Mensch unglaublich gewachsen“, erzählt die 22-Jährige. Es sei ihr schon immer ein Bedürfnis gewesen, Menschen durch schwierige Zeiten zu begleiten. „Ein Maurer sieht am Ende seiner Arbeit ein fertiges Haus, wir haben im besten Fall einen gesunden Menschen, der das Krankenhaus verlässt“.

PFLEGE MIT HERZ UND SEEBLICK

PFLEGE MIT HERZ UND SEEBLICK

Um den Pflegeberuf zu erlernen, ist unsere Anlage ideal! Als Azubi erhält man abwechslungsreiche Einblicke in alle Bereiche, sowohl in die stationäre Pflege im Pflegehaus ‚Seeblick’ als auch in den ambulanten Pflegedienst, zum Beispiel in den rund 140 angrenzenden Wohnungen sowie in die Tagespflege „Am See“.

EXPERTEN MIT SINN FÜRS KLIMA

EXPERTEN MIT SINN FÜRS KLIMA

Durch hohe Qualitätsstandards und professionelles Auftreten hat sich das mittelständische Unternehmen aus Osterrönfeld einen exzellenten Ruf erworben. Und das begeistert nicht nur die Kunden: Azubi Justin (19) hat uns erzählt, warum er gerne zur Arbeit fährt und wieso ihm seine vielen Interessen in der Ausbildung immer wieder zugute kommen.

AUSBILDUNG, DIE DAS KLIMA SCHÜTZT! – Nachhaltiges Ausbildungskonzept beim Abwasser-Zweckverband Südholstein

AUSBILDUNG, DIE DAS KLIMA SCHÜTZT! – Nachhaltiges Ausbildungskonzept beim Abwasser-Zweckverband Südholstein

Der Abwasser-Zweckverband Südholstein (AZV) schafft mit innovativer Abwasserentsorgungstechnik die Grundlage für saubere Gewässer in der Region. Am Standort Hetlingen betreibt das kommunale Unternehmen eines der größten und modernsten Klärwerke Schleswig-Holsteins. Was die rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon zwölf Auszubildende in sechs Ausbildungsberufen, besonders motiviert: Mit ihrer täglichen Arbeit leisten sie einen wichtigen Beitrag zum aktiven Umweltschutz!

FRAUEN-POWER IN TECHNISCHEN BERUFEN – BEI DER GMSH

FRAUEN-POWER IN TECHNISCHEN BERUFEN – BEI DER GMSH

Technische Systemplaner/innen bei der GMSH bewegen sich in dem spannenden Arbeitsfeld zwischen Idee und Umsetzung technischer Bauvorhaben. Sie führen Berechnungen durch, entwerfen technische Zeichnungen und beurteilen die Eigenschaften technischer Bauteile. Um die speziellen Anforderungen systematisch vermitteln zu können, bildet die Landesanstalt jedes Jahr mehrere Auszubildende in diesem vielseitigen Beruf aus. Auf welche Kenntnisse und Fähigkeiten es ankommt, erfahren wir von der Auszubildenden Angelika.

Zweite Chance für den großen Traum

Zweite Chance für den großen Traum

Die Stadtwerke Kiel versorgen die Landeshauptstadt Kiel und viele umliegende Kommunen mit Strom, Gas, Wasser und Wärme. Rund 1.000 Beschäftigte, davon rund 65 Auszubildende, sorgen Tag für Tag dafür, dass die Energie sowohl an Privathaushalte als auch an wirtschaftliche Unternehmen direkt und zuverlässig ins Haus geliefert wird. Eine von ihnen ist die gebürtige Iranerin Pegah.

Die Nordsee im Glas

Die Nordsee im Glas

Die NordseeMilch eG in Witzwort bietet moderne Ausbildungsplätze, die die Bereiche Naturwissenschaft und Lebensmitteltechnologie miteinander verbinden. Die Osterhusumer Meierei eG in Witzwort hat einen neuen Namen. Seit dem 1. Juni 2019 vertreibt die Genossenschaft ihre Milchprodukte unter dem Namen ‚NordseeMilch eG’

Torge: integrierter Handelsfachwirt bei EDEKA-Frauen in Brunsbüttel

Torge: integrierter Handelsfachwirt bei EDEKA-Frauen in Brunsbüttel

Hallo, mein Name ist Torge. Mir hat schon immer alles Spaß gemacht, was mit Zahlen und Menschen zu tun hat. In einem Schulpraktikum habe ich mein kaufmännisches Interesse entdeckt und ich habe mich nach dem Abitur und einem Abstecher an die Uni bei EDEKA Frauen beworben. Nach einer Woche Probearbeit konnte ich meine Ausbildung zum integrierten Handelsfachwirt beginnen