AZUBIS VOLL IN FAHRT – Covestro begrüßt seine neuen Auszubildenden mit einer Fahrt nach Breklum

AZUBIS VOLL IN FAHRT – Covestro begrüßt seine neuen Auszubildenden mit einer Fahrt nach Breklum

Sie sind ganz frisch bei Covestro dabei: Angehende Elektroniker/innen für Automatisierungstechnik, Industriemechaniker/innen, Chemikanten/innen, Chemielaboranten/innen, Zerspanungsmechaniker/innen sowie Kaufmänner und Kauffrauen für Büromanagement – die neuen Auszubildenden aus den naturwissenschaftlichen, technischen und kaufmännischen Bereichen trafen sich zum Ausbildungsbeginn im August zur gemeinsamen Azubi-Fahrt. Wichtigster Programmpunkt der dreitägigen Fahrt: Kennenlernen. Die einzelnen Teilnehmer, die anderen Ausbildungsberufe und natürlich auch den neuen Arbeitgeber Covestro.

Covestro

Mit deinem Einstieg bei Covestro eröffnest du dir vielfältige Karrieremöglichkeiten

Neugierig, mutig und vielfältig – dafür steht Covestro. Diese Unternehmenswerte sollen auch die neuesten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennenlernen – und sich mit ihnen identifizieren. „Ein Ziel der Fahrt ist, die Verbindung der Auszubildenden mit uns als Unternehmen zu stärken und zu zeigen, was wir machen und wofür wir einstehen“, erklärt Jürgen Evers, Leiter Ausbildung und Training in Brunsbüttel. In zahlreichen Vorträgen, Workshops und Gruppenarbeiten erfahren die „Neuen“ alles über das weltweit operierende Unternehmen, die verschiedenen Standorte, Produkte und Herstellungsprozesse, aber sie erhalten auch Informationen über den Ablauf der Ausbildung und die vielfältigen beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten. „Ausbildung liegt uns am Herzen. Die Azubis merken, dass sie bei uns gut aufgehoben sind,“ so Evers.

Ausbildungsleiter bei Covestro

Ausbildungsleiter Jürgen Evers

Neben dem Kennenlernen sollen auch die sozialen Kompetenzen der Berufsanfänger gestärkt werden. In einem „Knigge“-Seminar zum Beispiel lernen die jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wie sie sich anderen gegenüber richtig verhalten. Egal ob bei Vorgesetzten, Kollegen, Ausbildern oder anderen Auszubildenden: Sie sollen allen Menschen unvoreingenommen begegnen und jeden mit Respekt behandeln.

Die Azubi-Fahrt ist jedes Jahr ein voller Erfolg.
– Jürgen Evers

Die Workshops, Gruppenarbeiten und die gemeinsam verbrachte Freizeit am Abend stärken auch das Gemeinschaftsgefühl. Die verschiedenen Bereiche aus den fünf Ausbildungsberufen kommen zusammen und erfahren, was die anderen machen und was sie für das Unternehmen leisten.
Jürgen Evers ist sehr zufrieden mit der Fahrt: „Die Azubi-Fahrt ist jedes Jahr ein voller Erfolg. Die Auszubildenden lernen in den drei Tagen sich und unser Unternehmen intensiv kennen. Zum Start ihrer Ausbildung sind sie bestens vorbereitet.“

Covestro

Eine Ausbildung bei Covestro bereitet dich bestens auf die Herausforderungen der heutigen Berufswelt vor

Die Covestro Deutschland AG in Brunsbüttel

Covestro beschäftigt weltweit 16.200 Menschen an 30 Standorten. Allein in Deutschland gibt es vier Werke. In Leverkusen, Dormagen, Krefeld-Uerdingen und Brunsbüttel arbeiten rund 6.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 444 Auszubildende. Die nördlichste Produktionsstätte liegt im schleswig-holsteinischen Brunsbüttel. Auf dem 420 Hektar großen Gelände, direkt an der Elbmündung, produzieren rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines der weltweit führenden Chemieprodukte: Methylendiphenylisocyanat (MDI). Dieser Stoff dient hauptsächlich der Isolierung in Bau- und Montageschäumen.

Die Besonderheit: MDI-Schäume von Covestro sind ausgesprochen umweltfreundlich sowie besonders elastisch und beständig. Hightech aus Brunsbüttel – eingesetzt in der Bau- und Automobilindustrie, in Kühlschranktüren, Sportschuhsohlen, Matratzen und Faserplatten.
Mit deinem Einstieg bei Covestro eröffnest du dir vielfältige Karrieremöglichkeiten. Ganz gleich, ob du dich für eine Ausbildung im naturwissenschaftlichen, technischen oder kaufmännischen Bereich entscheidest: Eine Ausbildung bei Covestro bereitet dich bestens auf die Herausforderungen der heutigen Berufswelt vor.

 

Stimmen zur Azubi-Fahrt

Fiete Wenn, macht eine Ausbildung zum Industriemechaniker bei Covestro

Fiete Wenn, macht eine Ausbildung zum Industriemechaniker

„Die Azubi-Fahrt hat mir sehr gut gefallen. Wir Azubis lernen und arbeiten in verschiedenen Bereichen und hätten uns ohne den dreitägigen Ausflug nicht so gut kennenlernen können. Schnell habe ich von allen die Namen gewusst – und das erleichtert es mir noch heute, mit den Mitauszubildenden ins Gespräch zu kommen. Was mir ebenfalls gut gefallen hat, war der Filmdreh am letzten Abend. Jeder aus dem ersten Lehrjahr konnte sich kurz vorstellen und erklären, welcher Unternehmenswert von Covestro am meisten für ihn bedeutet. Ich habe mich für den Wert Toleranz entschieden. Die wird bei Covestro auch gelebt. Jeder einzelne wird akzeptiert und es herrscht ein gutes Gemeinschaftsgefühl.“
– Fiete Wenn

 

Covestro Elektroniker für Automatisierungstechnik

Simon Stothfang, macht eine Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik

„Unsere Fahrt war klasse, weil die Gemeinschaft im Vordergrund stand. Zudem haben wir Methoden gezeigt bekommen, wie wir am besten lernen oder Sachverhalte präsentieren. Es ist manchmal wichtig, ein Thema anders als gewohnt anzugehen und sich in andere hineinzuversetzen. Bei Gruppenarbeiten wurde stets darauf geachtet, dass die Mitglieder aus unterschiedlichen Bereichen kommen. Auf diese Weise konnten sich alle sehr schnell kennenlernen.“
– Simon Stothfang

 

Chemielaborant bei Covestro Deutschland AG

Jannick Stöven, macht eine Ausbildung zum Chemielaboranten

„Zu Beginn dachte ich, dass die Azubi-Fahrt nicht so viel Spaß machen würde. Schließlich kannten wir uns nicht. Umso überraschter war ich, wie schnell wir uns kennengelernt haben. Die Zeit war wirklich cool. Ich denke, die Fahrt hat auch den Zusammenhalt zwischen den Auszubildenden unterschiedlicher Berufe sehr gestärkt. Auch heute noch habe ich zum Beispiel mit Chemikanten und Industriemechanikern zu tun, und wir kommen immer ins Gespräch. Wir sind ein Team, auch wenn wir unterschiedliche Arbeitsschwerpunkte haben. Die Fahrt hat auf jeden Fall entscheidend dazu beigetragen.“
– Jannick Stöven

Lies hier, was Jannick zu seiner Ausbildung zum Chemielaboranten sagt.

 

TEXT Katharina Grzeca
FOTO Sebastian Weimar