Covestro AG

Wer schon einmal am ChemCoast Park in Brunsbüttel war, der kennt ihn … den 132 Meter hohen, kunterbunten Schornstein der Covestro AG. Curious, courageous, colorful. Neugierig, mutig, vielfältig – das sind Eigenschaften, die das weltweit operierende Chemieunternehmen gut beschreiben.

Zahlen zum Staunen: Covestro beschäftigt weltweit 15.700 Menschen an 30 Standorten! In Deutschland gibt es allein vier Werke (Leverkusen, Dormagen, Krefeld-Uerdingen und Brunsbüttel) mit insgesamt rund 6.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, davon 444 Auszubildende. Die größte Produktionsstätte liegt im schleswig-holsteinischen Brunsbüttel. Auf dem 420 Hektar großen Gelände, direkt an der Elbmündung, produzieren knapp 600 Personen eines der weltweit erfolgreichsten Chemieprodukte: MDI (Diphenylmethan-Diisocyanat), Grundlage für die Herstellung von hartem Schaumstoff – ein stark nachgefragtes Produkt zur Isolierung von Gebäuden und Kühlgeräten. Abnehmer sind die Automobil- und Bauindustrie, die Elektronikbranche sowie die Holz-, Möbel-, Sport- und Freizeitartikelindustrie.

Wer Lust auf einen MINT-Beruf hat, kann sich bei Covestro ausschließlich online bewerben. Covestro legt übrigens Wert darauf, Bewerberinnen und Bewerber in ihrem Berufsinteresse zu bestärken. Deshalb brauchst du zu Beginn des Bewerbungsverfahrens zum Beispiel noch keine Schulzeugnisse einzureichen, sondern überträgst erst einmal nur deine Personalien und führst einen Online-Test durch. (Über das Bewerbungsverfahren kannst du bei uns noch mehr erfahren.)

Sollte es mit deinen Bewerbungen auf einen MINT-Ausbildungsplatz nicht geklappt haben, bietet dir das einjährige Covestro-Starthilfe-Programm die Chance, verschiedene MINT-Berufe kennenzulernen. In dieser Zeit erhältst du Einblicke in den Arbeitsalltag von Chemikanten, Industriemechanikern und Mechatronikern und sammelst wertvolle Berufserfahrungen. Dabei bist du ein Teil des Teams und erhältst auch eine Vergütung. Viele Absolventen des Starthilfe-Programms erhielten anschließend ihren gewünschten Ausbildungsplatz.

TEXT Sabrina Meyn, Christian Dorbandt
FOTO Sebastian Weimar