„Du hältst das Land am Laufen“
Landesregierung wirbt um die Azubis von morgen / Mehr als 30 verschiedene Berufe im Angebot
Landesregierung wirbt um die Azubis von morgen / Mehr als 30 verschiedene Berufe im Angebot
„Man muss eben nicht nur die Anatomie des Körpers kennen, sondern auch, wie ein Röntgenstrahl erzeugt wird und wie die technischen Geräte funktionieren. Die Theorie ist wirklich anspruchsvoll. Das Berufsbild ist vielfältig.“
„Ich bin total zufrieden mit der Ausbildung. Zu wissen, dass man den Menschen helfen kann, ist ein schönes Gefühl. Besonders schön ist, die Dankbarkeit zu spüren, die wir von den Patienten zurückbekommen.“
„Das Westküstenklinikum ist ein guter Arbeitgeber. Die Vergütung ist besser als in vielen anderen Ausbildungen und es gibt sehr gute Perspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten.“
„Nach dem Abi habe ich in den Herbstferien bei der VR Bank Flensburg-Schleswig eG ein Praktikum gemacht. Anschließend wurde ich gefragt, ob ich mich nicht für eine Ausbildung bewerben wolle.“
„Mein persönliches Highlight war unsere Mitgliederversammlung. Ich musste vor ca. 400 Gästen einen Teil der Veranstaltung moderieren. Ich glaube, das ist mir ganz gut gelungen.“
„Der Beruf ist vielfältig und mit sehr guten Weiterbildungsmöglichkeiten ausgestattet. Sich schick zu kleiden, gehört zum Beruf der Bankkauffrau dazu.“
„Attraktiv an der Ausbildung finde ich den täglichen Kundenkontakt, die geregelte Arbeitszeit und die Tatsache, dass der Beruf eine sichere Zukunft hat. Die VR Bank bietet gute Aufstiegsmöglichkeiten.“
„Meine Familie und Freunde sind stolz auf mich und zeigen gegenüber meiner Berufswahl großen Respekt.“
Sandra Winkenwerder, 20, ist im 2. Lehrjahr zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei den Segeberger Kliniken. „Bereits während meiner ersten Berufsausbildung
„Die Ausbildung macht mir total viel Spaß. Die Dozenten sind im Gegensatz zu meiner ersten Ausbildung sehr motiviert. Unser Kurs an der Akademie ist echt lustig. Da wird schon sehr viel gelacht.“
„Es gibt hier viele Entwicklungsmöglichkeiten, zum Beispiel in der Verwaltung, im Finanzwesen. Besonders reizvoll finde ich dabei, dass ich dann in Teilzeit weiter auf dem Rettungswagen fahren kann.“
„Ich kann diese Ausbildung empfehlen, weil sie sehr viel Spaß macht. In der Schule lernt man viele nette Leute kennen.“
„Jeder Arbeitstag ist wie ein neues Abenteuer, jeder Kunde ist eine neue individuelle Herausforderung und sei es nur der kleine Plausch beim Batterieverkauf.“
„Unter dem Beruf des Hörakustikers konnte ich mir anfangs nicht viel vorstellen. Erst als ich ein Praktikum gemacht habe wurde mir klar, wie interessant die Tätigkeit ist. Ausschlaggebend war dabei die Arbeit mit den Kunden, die sehr dankbar für die Beratung sind.“
Das Bildungszentrum in Malente bereitet Steueranwärter/innen auf ihr Berufsleben vor Wie ein Grand Hotel mutet das Bildungszentrum der Finanzverwaltung (BIZSteuer)
Verwaltung ist langweilig? Von wegen! Die meisten haben nur eine falsche Vorstellung. Das Amt Südtondern bildet jedes Jahr drei Azubis zu
Die Bevölkerung schrumpft und wird immer älter. Dafür boomt der Gesundheitsmarkt, denn die Zahl der Pflegebedürftigen steigt von Jahr zu Jahr und der Fachkräftemangel im Pflegebereich wird sich verstärken. Wir sprechen mit Britta Schmidt, Leiterin des Bildungszentrums am Städtischen Krankenhaus Kiel, über die Ausbildung zu einem der berühmtesten Ausbildungsberufe: Gesundheits- und Krankenpfleger/-in.
„Meine Erwartungen an den Ausbildungsplatz haben sich positiv bestätigt: Hier kann ich in vielen verschiedenen Bereichen Berufserfahrung sammeln.“
Johannes Piegenschke aus Gremersdorf spricht über die Ausbildung zum Finanzwirt, BIZ Steuer Malente und Finanzamt Ostholstein. „Nachdem ich im Jahr
Am Freitagabend war es wieder so weit. Von 18 bis 21 Uhr hatte die Barmer GEK und die Gemeinschaftsschule Bredstedt zur schuleigenen Berufsorientierungsmesse JOBNIGHT 2015 geladen. Zum vierten Mal hintereinander konnte die Zahl der Aussteller erhöht werden.
Nicht nur in Heide konntet ihr euch über Ausbildungsbetriebe in der Nähe informieren. Ab 10 Uhr präsentierten die Kieler Nachrichten und die Fördesparkasse 60 Aussteller in der Hauptstelle des Finanzinstituts am Lorentzendamm in Kiel.
Außer Hamburger für 50 Cent und Discosounds wartete ab 18.30 Uhr noch viel mehr auf neugierige Menschen in der VR-Bank Heide. Dort konntet ihr euch über 50 verschiedene Ausbildungen und Studiengänge informieren.
Jeder Tag ist anders und natürlich ist alles irgendwie neu. Aber die Ausbildung hat gut angefangen und ich fühle mich schon richtig wohl hier. Nach meinem Realschulabschluss hatte ich überlegt, was ich beruflich machen möchte. Als ich dann die Stellenanzeige vom Autohaus Kornkoog sah, habe ich mich einfach beworben.
Matthias wird Kfz-Mechatroniker beim Autohaus Kornkoog in Niebüll „Mein Interesse an dem Beruf des Kfz-Mechatronikers entstand eigentlich durch das zweiwöchige
Marcel Caspersen (17) 2. Lehrjahr, Land-und Baumaschinenmechatroniker bei ETB Landtechnik in Bondelum.
Torben Ott erzählt von seiner Ausbildung zum Mechatroniker für Land- und Baumaschinentechnik bei Wüstenberg Landtechnik in Niebüll.
Benedict Klaus Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Burdinski & de Vries GmbH: „Ein Praktikum kann ich jedem empfehlen.“
„Eine neue Ausbildung wäre die beste Lösung, und mein Praktikum bei Köster hatte ich noch in guter Erinnerung.“
Fabian wird Regierungssekretär: „Ich bin voll zufrieden. Die Ausbildung ist abwechslungsreich und es gibt hier eine sehr angenehme, lockere Atmosphäre.“
Der Polizeidienst ist auffällig und strahlt eine gewisse Magie aus. Handschellen und Dienstwaffe am Gürtel. Die Guten jagen die Bösen. Klischees gibt es genug.
„Ich freue mich auf jeden neuen Tag“, schwärmt Carina, „auch wenn ich jetzt ziemlich früh aufstehen muss. Ich habe endlich das gefunden, was ich langfristig machen will!“
Nach einem Praktikum im Metallbau war mir schnell klar: Das ist mein Ding! Ich bin hier von Anfang an super aufgenommen worden, sowohl von den Kollegen als auch von den Chefs.
Yonca Ata (17) hatte im vergangenen Jahr ein Praktikum gemacht und war sofort begeistert. „Ich habe mich schon immer am liebsten mit Haaren und Make-up beschäftigt.
Kristoph Kozerawski (17) ist in seinem 1. Ausbildungsjahr und noch nicht lange in Deutschland. Für den Beruf braucht man einen Hauptschulabschluss,