Pflege mit Herz und Seeblick

Pflege mit Herz und Seeblick

Wer sich für einen Pflegeberuf interessiert, sollte freundlich und empathisch sein, Teamarbeit mögen und keine Berührungsängste haben. Wer seine Ausbildung in der Senioren­wohnanlage „Am See“ in Fockbek absol­viert, wird im Gegenzug vom ersten Tag an herzlich vom Team und den Bewohnern aufgenommen. Warum sich die neuen Pflegefach­-Azubis auf ideale Voraussetzun­gen freuen können, verrät der frisch exami­nierte Pfleger Marco aus Breiholz.

„Am Fockbeker See habe ich die Ausbildung in meinem Traumberuf ‚Altenpfleger absolviert und ich bin froh, dass ich mich vor drei Jahren beruflich neu orientiert habe. Nach dem Mittleren Schulabschluss habe ich zunächst eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel absolviert. Leider fehlte mir die intensive Zusammenarbeit mit Menschen. Aus dem Bekanntenkreis erhielt ich deshalb den Tipp, in einen Pflegeberuf ‚reinzuschnuppern’ und mich in der Seniorenwohnanlage ‚Am See‘ in Fockbek umzuschauen. Dieser Rat war Gold wert! Die Atmosphäre in unserer diakonischen Anlage ist von menschlichen Kontakten geprägt und lässt mir genügend Zeit, mich mit Bewohnern zu unterhalten und sie intensiv zu betreuen.“

Die Seniorenwohnanlage „Am See“ bietet eine umfangreiche Ausbildung an

„Um den Pflegeberuf zu erlernen, ist unsere Anlage ideal! Als Azubi erhält man abwechslungsreiche Einblicke in alle Bereiche, sowohl in die stationäre Pflege im Pflegehaus ‚Seeblick’ als auch in den ambulanten Pflegedienst, zum Beispiel in den rund 140 angrenzenden Wohnungen sowie in die Tagespflege ‚Am See‘. Neuerdings betreuen wir in unserem ‚Schlosshotel‘ auch ‚Senioren-WGs’. Daraus ergeben sich viele Vorteile: Zum einen braucht man sich nicht ständig um externe Praktika in fremden Einrichtungen zu bemühen, zum anderen hat man die Möglichkeit, alle Abläufe und Übergänge zwischen den Bereichen kennenzulernen. Gerade für die neue Ausbildung zum Pflegefachmann und zur Pflegefachfrau ist das ideal!“

Wir freuen uns auf neue Teamkollegen.

Seit 2020 neuer Beruf: „Pflegefachmann/frau“

Ab sofort wird nicht mehr in dem Beruf „Altenpfleger/in“ ausgebildet, sondern nur noch im Berufsbild „Pflegefach-mann/frau“. Ziel dieser Umstellung ist es, die Durchlässigkeit in die unterschiedlichen Pflegebereiche zu erhöhen. Auszubildende können sich im dritten Ausbildungsjahr überlegen, ob sie sich beispielsweise in der Altenpflege spezialisieren oder sich zu einer universell einsetzbaren Pflegekraft ausbilden.
Auf die neuen Auszubildenden ist Marco gespannt. „Wir freuen uns auf neue Teamkollegen und werden sie genauso herzlich empfangen, wie ich es vor drei Jahren erlebt habe. Das Schöne ist, dass wir zusammen in einer familiären Atmosphäre zusammenarbeiten, uns schnell kennenlernen und einen guten Teamspirit haben. Dabei darf sich jeder auch die Zeit nehmen, seine pflegerische Handschrift zu entwickeln. Ich wurde zum Beispiel nie gebeten, ein Gespräch zu beenden und mich zu beeilen! Das ist aus meiner Sicht ein gutes Zeichen. Denn in der Pflege kommt es auf Empathie, Vertrauen und Menschlichkeit an … und dafür muss man sich Zeit nehmen!“

ERZÄHL MAL…

Altenpfleger Marco, 23 Jahre, hat in der Altenpflege seine Berufung gefunden.

Marco macht eine Ausbildung zum Altenpfleger

„Moin, ich heiße Marco, und habe in der Altenpflege nicht nur meinen Beruf, sondern eine Berufung gefunden! In der Seniorenwohnanlage ‚Am See’ in Fockbek arbeite ich jeden Tag mit Menschen zusammen und bin Teil eines großartigen Teams. Kein Tag gleicht dem anderen, was auch daran liegt, dass wir sowohl stationäre als auch ambulante und Tagespflege anbieten. Begonnen hat alles mit einem Praktikum. Das hat mich wirklich ‚gepackt’, sodass ich mich danach sofort um einen Ausbildungsplatz beworben und im Herbst 2015 die dreijährige Ausbildung begonnen habe. Im Anschluss wurde ich in dem von mir gewünschten Bereich der ambulanten Pflege übernommen!“

Wir nehmen uns viel Zeit für die Pflege.

„Was die Ausbildung besonders angenehm macht, ist die familiäre und entschleunigte Atmosphäre. Die Anlage liegt am Fockbeker See, an dessen Ufer wir schöne Spaziergänge unternehmen können. Wir nehmen uns viel Zeit für die Pflege und genau deshalb fühlt sich der Pflegeberuf für mich so gut an. Ich würde mich freuen, wenn ich euch demnächst in einem Praktikum bei uns ‚am See’ begrüßen kann.“

TEXT Christian Dorbandt
FOTO Lutz Timm