Studieren an der MSH Medical School Hamburg – Platz zum Lernen, Raum zum Wachsen

Studieren an der MSH Medical School Hamburg – Platz zum Lernen, Raum zum Wachsen

VieleWenn Isabelle aus dem Seminarfenster blickt, hat sie einen fantastischen Blick auf die Marco-Polo-Terrassen, auf die Elbe und den Hafen. Die 28-Jährige studiert Psychologie an der MSH Medical School Hamburg, einer privaten Hochschule mit einem Campus in der Hamburger Hafencity und dem Campus „Arts and Social Change“ am Harburger Binnenhafen. Beinahe wäre der Traum eines Psychologiestudiums für Isabelle am hohen NC gescheitert. Wie sie es trotzdem geschafft hat, erzählt sie im Gespräch mit ME2BE.

Das Fach Psychologie ist begehrt, aber die Plätze sind begrenzt. Wer im Abi schlechter als mit 1,4 abschneidet, hat an einer staatlichen Universität kaum Chancen. Immer wieder scheitern Studienanfänger am unliebsamen Numerus clausus und brauchen, wie auch Isabelle, einen Plan B. „Als es mit Psychologie im ersten Anlauf nicht klappte, begann ich, Zahnmedizin zu studieren. Leider merkte ich schnell, dass dieses Fach nicht das Richtige für mich war“, erinnert sich die 28-Jährige. Also machte sie sich auf die Suche und fand die MSH, die NC-freie Studiengänge anbietet. Wer hier angenommen werden möchte, reicht zuerst seine Bewerbungsunterlagen ein und wird zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch eingeladen. Für die Zulassung ist also nicht wie bei staatlichen Universitäten die durchschnittlichen Abiturnote entscheidend, sondern die persönliche Eignung und Motivation der Bewerberinnen und Bewerber. Dadurch erhalten auch Studieninteressierte einen Studienplatz, die an der staatlichen Hochschule nicht zum Studium zugelassen worden wären.

 

Isabelle studiert im 3. Semester Psychologie an der MSH Medical School Hamburg

Für das Studium an der MSH zahlt Isabelle monatliche Gebühren. 695 Euro sind es beim Psychologie-Bachelor, die Studiendauer beträgt 6 Semester. Für die junge Studentin ist das Studium jeden Cent wert: „Mein Zahnmedizinstudium habe ich sowohl an einer staatlichen als auch an einer privaten Hochschule absolviert, dadurch besitze ich einen direkten Vergleich. Das Privatstudium passt viel besser zu meinen Bedürfnissen. Wir studieren in kleinen Gruppen und erhalten eine intensivere, individuelle Betreuung und Förderung. Ich schätze vor allem den persönlichen Kontakt zu unseren Lehrenden“, erzählt Isabelle (hier gelangst du zum Studiportrait von Isabelle).

 

Wir studieren in kleinen Gruppen und erhalten eine intensivere, individuelle Betreuung und Förderung.
Isabelle

Moderne Ausstattung in der Hafencity und in Harburg

Mehr als nur eine Matrikelnummer unter einer Vielzahl von Studierenden zu sein, das war auch der Wunsch von Jonas. Auf der Suche nach einer guten Hochschule ist er auf das Angebot der MSH gestoßen. „Zunächst habe ich ein Studium an einer privaten Hochschule gar nicht in Betracht gezogen. Ehrlich gesagt hatte ich sogar Vorurteile gegenüber privat Studierenden. So dachte ich, dass nur Kinder aus wohlhabenden Familien solche Hochschulen besuchen und sich mit den Studiengebühren ihre Abschlüsse quasi erkaufen. Aber weit gefehlt. Nachdem ich die Hochschule, Lehrenden und Studierende aus höheren Semestern kennengelernt habe und mir mein eigenes Bild machen konnte, war es leicht, meine anfänglichen Bedenken über Bord zu werfen“, berichtet der 26-Jährige, der im ersten Semester Soziale Arbeit studiert (hier gelangst du zum Studiportrait von Jonas).

 

Jonas studiert im 1. Semester Soziale Arbeit an der MSH Medical School Hamburg

Wir haben hier nicht nur einen schönen Platz zum Lernen, geboten wird uns auch der Raum zum Wachsen.
Jonas

Die MSH ist staatlich anerkannt und hat einen sehr hohen Qualitätsanspruch. Alle Studiengänge sind fachlich akkreditiert und werden stetig evaluiert. Die private Hochschule verspricht zudem sehr gute Lernbedingungen und verfügt über eine hervorragende Ausstattung: Die Seminar- und Vorlesungsräume sind hochmodern ausgestattet, die Studierenden werden mit aktueller Literatur und allen nötigen Lernmaterialien versorgt, die Arbeitsgeräte sind auf dem neuesten Stand, und das Service-Niveau ist hoch. „Was für mich persönlich noch sehr für die MSH spricht, ist der Campus ‚Arts and Social Change‘ am Harburger Binnenhafen. Ich bin in Harburg aufgewachsen und schätze die Gegend sehr. Unsere Unterrichtsräume befinden sich zudem in einer ehemaligen Seifenfabrik, die zwar von Grund auf modernisiert wurde, aber immer noch den industriellen Charme beibehalten hat. Wir haben hier nicht nur einen schönen Platz zum Lernen, geboten wird uns auch der Raum zum Wachsen“, erzählt der Bachelorstudent.

 

Ausblick vom Campus der Medical School Hamburg

Ausblick vom Campus der Medical School Hamburg auf die Marco-Polo-Terrasse

Kleine Gruppen – große Lernerfolge

Ein weiterer Vorteil eines privaten Studiums sind auch die kleinen Seminargruppen. „In meiner Kohorte sind 22 Kommilitonen. Dadurch entsteht schneller eine persönliche Atmosphäre, die sich sehr vorteilhaft auf die Lernleistung auswirkt. Jeder wird gesehen und kann sich einbringen. Ich kann mich immer melden und Fragen stellen, auch bei einer Vorlesung. Das ginge an einer staatlichen Bildungseinrichtung nicht“, so Jonas. Isabelle sieht das genauso: „Für eine Studie, die wir im dritten Semester anfertigen, habe ich ein wenig Hilfe von meinem früheren Statistik-Lehrenden gebraucht. Diese bekam ich ohne Weiteres und zwar außerhalb der offiziellen Sprechstunde.“

Nahezu alle Professoren und Lehrenden der MSH Medical School Hamburg sind neben ihrer Lehrtätigkeit in Unternehmen tätig. Von dieser Nähe zur Wirtschaft profitieren die MSH-Studierenden einerseits durch ein praxisnahes Studium, weil die Lehrenden ihre Erfahrungen aus dem Berufsalltag und die neuesten Entwicklungen der Branche in ihre Lehre einfließen lassen, auf der anderen Seite können die Studenten bei der Suche nach Praktikums- und Arbeitsplätzen auf ein gut ausgebautes Netzwerk zugreifen.

 

Hörsaal der Medical School Hamburg

Ein Hörsaal der Medical School Hamburg

Mittlerweile gibt es mehr als 3.000 Studierende an der MSH. Wer über die Mittel nicht verfügt, kann sich das Studium an der MSH dank unterschiedlicher Finanzierungsmöglichkeiten dennoch leisten: Neben dem BAföG und zahlreichen Stipendienprogrammen können die Studienanfänger Studienkredite und Darlehen in Anspruch nehmen. Zusätzlich haben die Studierenden einen Tag in der Woche einen Selbststudientag, an dem keine Lehrveranstaltungen stattfinden. Viele nutzen diesen Tag für eine Nebentätigkeit. „Neben dem Studium arbeite ich als Pflegeberater bei einem Pflegedienst. Das habe ich schon vor dem Studienbeginn gemacht. Nun kann ich mein neu erworbenes Wissen auch in der Praxis einsetzen. Neben dem Studium zu arbeiten erfordert zwar eine gute Organisation und Disziplin, aber es lässt sich sehr gut vereinbaren“, versichert Jonas.

TEXT Katharina Grzeca
FOTO Laura Hasl