Mathias Muell (20) aus Husum, Auszubildender zum Mechatroniker im 3. Ausbildungsjahr bei der REpower Systems SE:
„Mein Vater ist Ingenieur und in der Entwicklung von Mess- und Steuerungstechnik beschäftigt. Als er selbstständig war, habe ich ihm viel geholfen, daher wusste ich schon früh meinen Berufswunsch. Beworben habe ich mich auch in anderen Berufen, wie dem Elektrotechniker und Industrietechniker. Jetzt bin ich froh, dass es bei REpower in der Windenergie mit dem Ausbildungsplatz als Mechatroniker geklappt hat. Für mich ist die Windenergie eine wichtige Technik, bei der mehr Energie gewonnen wird, als es mit Solaranlagen möglich ist. Und hier bei uns im Norden weht der Wind eigentlich immer, speziell im Offshore-Bereich. Es ist schon ein gutes Gefühl für mich, in der Erneuerbare Energien-Branche zu arbeiten und ich finde es toll, dass das Unternehmen einen guten Ruf als großer Arbeitgeber hat. Immer wenn ich erzähle, dass ich hier lerne, sind alle gleich ganz begeistert. REpower ist gut am Mark platziert und baut technisch ausgereifte Anlagen, die international in den Betrieb genommen werden. Super ist, dass ich viele Lehrgänge besuchen kann, das ist nicht selbstverständlich. Dazu gehören Schweißen, Hydraulik, CNC-Drehen, Stapler fahren und auch die Grundausbildung für Servicemonteure mit Höhensicherheitstraining. Nach dem Abschluss gibt es bei REpower viele Aufstiegsmöglichkeiten und eine ganze Menge Weiterbildungen werden angeboten. Man kann aber auch ins Ausland gehen oder seinen Meister machen. Der Bedarf an Fachkräften ist auf jeden Fall gegeben, und in den meisten Fällen ist eine Übernahme gleich nach Ausbildungsende vorgesehen. Man kann schon sagen, dass der Arbeitsplatz gesichert ist, denn auch REpower eröffnet weiter neue Standorte. Außerdem ist die Bezahlung gut. Wir haben ein gutes Team, ein tolles Arbeitsklima und es bringt mir Spaß, hier zu arbeiten. Ich konnte schon viel lernen, auch für mich persönlich, denn das genaue und gewissenhafte Arbeiten habe ich erst in meiner Ausbildung erlernt. Dass ich in einem so großen Unternehmen lernen kann, ist ein gutes Sprungbrett für mich. Nach meinem Abschluss möchte ich Elektrotechnik studieren. Dafür habe ich in der Abendschule parallel zu meiner Ausbildung meine Fachhochschulreife erlangt.“

