Mathematisch-technische/r Software-Entwickler/in

Zahlenkünstler und Programmierprofis gesucht! Du programmierst und analysierst für dein Leben gern? Darüber hinaus sind Kundenberatung und -betreuung kein Problem für dich? Dann solltest du dir das Berufsbild des/r mathematisch-technischen Software-Entwicklers/in genauer ansehen.

Worum geht’s?

Als mathematisch-technische/r Software-Entwickler/in entwirfst bzw. programmierst du Software und erstellst u.a. Benutzerschnittstellen. Du richtest Anwendungen, Datenbanken und Netzwerke ein, konzipierst, realisierst und wartest Softwaresysteme auf der Basis von mathematischen Modellen. Du wertest Daten aus und visualisierst sie. Mathematische Problemstellungen kommunizierst du fachübergreifend und arbeitest in interdisziplinären Teams. Außerdem wirkst du bei der mathematischen Interpretation und Präsentation von Ergebnissen mit.

Die besten Voraussetzungen?

Du hast Erfahrungen in den Bereichen Programmierung sowie Software-, Informations- und Computertechnik. Algebra und Analysis sind für dich wichtige Fachbegriffe, Mathe gehört also zu deinen stärksten Fächern. Außerdem hast du gute Englischkenntnisse und bist vertraut mit dem Fachvokabular des Software-Engineerings.

Woraus besteht die Ausbildung?

Informatik | Mathematik | Algorithmen entwickeln und sachbezogen programmieren | Software-Engineering | Analyse | Datenbanken modellieren, implementieren und nutzen | statistische und stochastische Grundprobleme lösen

Welche Perspektiven gibt es?

Neben Studienfächern wie Softwaretechnik, Mathematik oder Informatik gibt es  auch diverse Weiterbildungsmöglichkeiten im IT-Bereich oder in kaufmännischen Berufszweigen.

 

* Einschätzungen der Bundesagentur für Arbeit. (2017/2018) Angaben können je nach Ort und Betrieb abweichen.

TEXT Katharina Noß
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