HAMBURG – Design Factory International

Die Design Factory International in der Nähe des Altonaer Fischmarktes besteht bereits seit 1992 und konzentriert sich ausschließlich auf die Designstudiengänge Kommunikations- und Grafikdesign. Als private Berufsfachschule ermöglicht sie auch Schülerinnen und Schülern ohne Abitur diesen kreativen Fachbereich zu studieren. Voraussetzungen sind das Mindestalter von 16 Jahren und ein Schulabschluss – egal welcher.

Studiengang

Kommunikationsdesign
• Corperate Designer
• Packaging Designer
• Interface Designer
• Art Director
• Editorial Designer
• Interactive Designer
• Screen Designer
• Illustrator
• Motion Designer

Das Studium

Das Studium gliedert sich in zwei Semester Grundstudium und vier Semester Hauptstudium (inkl. 1 Semester Abschluss). Die Kosten für das Studium betragen monatlich 425 Euro. Dazu kommen einmalig die Aufnahme- und Prüfungsgebühren von jeweils 250 Euro. Dank der Partnerschaften mit Universitäten in Großbritannien, Dänemark, Israel und China ist es möglich, während eines Auslandssemesters weitere Studienerfahrungen zu sammeln. Außerdem können nach der Ausbildung in neun bis zwölf Monaten die internationalen Abschlüsse Bachelor of Arts und Master of Arts an Partneruniversitäten erworben werden.

Die Bewerbung

Die Design Factory International arbeitet ohne Fristen. Das heißt, eine Bewerbung ist jederzeit möglich. Die Semester beginnen immer zum 01.04. und zum 01.10. jeden Jahres. Voraussetzung für die Zulassung zum Studium sind ein persönliches Gespräch sowie Arbeitsproben bzw. eine Mappe und der sogenannte Creative Brief – eine Art kreativer Aufnahmetest, der in der Regel vier unterschiedliche Aufgaben beinhaltet. Wer Fragen zu der Mappenbewerbung hat oder einfach einen Tag lang das Studium erleben möchte, kann ganz unverbindlich per Mail einen Termin vereinbaren.

Gut zu wissen

Die Ausbildung an der DFI ist förderungsberechtigt, das heißt, die Studierenden können unter bestimmten Voraussetzungen Schüler- BaföG beantragen. Regelmässig finden Kreativ Camps statt, und die Türen sind für Schnuppertage jederzeit geöffnet.

 

TEXT Lina Kerzmann
FOTO Shutterstock