„Ich will nicht weg … aus Leck!“

Ein besonderer Ort zwischen den Meeren

Ich bin ein Lecker Jung! Und ich ein Lecker Mädel!“ sagen die Lecker Jungs und Mädels. Okay, das hört sich cool an. Ist auch ein guter Anmachspruch! Doch das allein kann ja nicht der Grund sein, weswegen die Lecker Bürgerinnen und Bürger sich so wohl in ihrer Gemeinde fühlen.

Auf dem ersten Platz der meist gehörten Sätze vor Ort steht: „Ich will nicht weg … aus Leck!“ Dicht gefolgt auf Platz Zwei: „In Leck gibt es alles, was man braucht.“ Platz Drei: „Außer H&M und Starbuck’s.“ Fassen wir mal zusammen, was uns Bürgermeister, Lehrkräfte, Busfahrer, Verkäuferinnen, Imbissbesucher und Schülerinnen und Schüler von ihrer Heimat gezeigt haben:
In Leck leben definitiv ziemlich freundliche Menschen, die Veränderungen offen gegenüberstehen. Das zeigt sich am Beispiel der 250 Flüchtlinge, die Leck aufgenommen hat – mehr als die meisten anderen Gemeinden in Schleswig-Holstein. Die Umgebung ist auch bekannt als „grünes Herz Südtonderns“ und begeistert nicht nur die Einheimischen, sondern auch jedes Jahr Tausende von Urlaubern: Wiesen, Wälder, Moore, Wildgehege, stillgelegte Bahnschienen, Fischteiche und die Lecker Au … in Leck und Umgebung zeigt sich Schleswig-Holstein von seiner romantischen Seite. Und dann gibt es überall dieses „dazwischen“. Man lebt zwischen den Meeren, man liegt genau im Dreieck zwischen A7, B5 und B199. Der 1030er Schnellbus pendelt zwischen Niebüll und Flensburg und hält halbstündig in Leck. Und bei der Wahl zwischen Dorf und Großstadt fühlen sich die „Leckerlis“ irgendwie genau richtig verortet, eben … glücklich  dazwischen. Es gibt hier alles, was man zum Leben braucht. Und für den Rest … fährt man kurz nach Niebüll oder Flensburg.

Die Gemeinde Leck lädt euch in dieser Ausgabe zum HIERBLEIBEN ein.
Und wir? Wir sind ja schon da.

Eine Liste mit Dingen, die man in leck tun kann.

Diese Dinge muss man in Leck erlebt haben.

TEXT Christian Dorbandt
FOTOS Sebastian Weimar, Facebook-Gruppe Leck