Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r

„Lächeln ist die eleganteste Art, seinen Gegnern die Zähne zu zeigen“, sagte schon Kabarettist Werner Finck. Für das entwaffnenste Lächeln sorgen nicht nur Zahnärzte, sondern auch zahnmedizinische Fachangestellte!

Worum geht's?
Du berätst die Patienten und assistierst den Zahnärzten. Grade bei den Behandlungen bist du für die Ärzte unentbehrlich. Du bereitest die Geräte und alles andere vor, was während der Behandlung gebraucht  wird und stehst mit Tupfer und Bohrer bereit. Wahrscheinlich musst du auch am Empfang helfen, also Patienten begrüßen, Termine koordinieren und mit Krankenkassen sprechen. Du arbeitest in Zahnarztpraxen, in Mund-oder Kieferkliniken oder in Hochschulzentren für Zahnheilkunde.

Die besten Voraussetzungen?
Du hast Spaß daran mit vielen verschiedenen Menschen zu tun zu haben. Du hast eine Gabe zum Erklären, Beraten und Assistieren. In den Fächern Deutsch, Mathe und Biologie warst du gut. 

Woraus besteht die Ausbildung?
Beratung von Patienten | Vorbereitung von Zahnabdrücken und Füllungen | Vergabe von Terminen | Organisation von Praxisabläufen | Vorbereitung von und Assistenz bei Behandlungen | Pflege von Instrumenten und Praxiseinrichtung

Welche Perspektiven gibt es?
Du kannst dich zur/zum zahnmedizinische/m Prophylaxeassistentin/en, Dental Hygieniker/in oder zahnmedizinische Verwaltungsassistentin/en fortbilden. Wenn du mindestens zwei Jahre Berufserfahrung hast, kannst du auch eine Weiterbildung zur/zum Betriebswirt/in für Management und Gesundheitswesen machen.

 

Empfohlener Schulabschluss
Mittlerer Bildungsabschluss
(Realschulabschluss)

Arbeitszeit
Werktags, Wochenende,
evtl Bereitschaftsdienst

Ausbildungsdauer
3 Jahre

Ausbildungsgehalt*
1. Jahr: 710 Euro
2 Jahr: 750 Euro
3. Jahr: 800 Euro

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Du bist unentbehrlich.

Ausbildungsbetriebe:

Bundeswehr Hamburg
Bundeswehr Husum

Bundeswehrkrankenhaus Hambug
Bundeswehr Kiel
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

* Einschätzungen der Bundesagentur für Arbeit. (2016/2017) Angaben können je nach Ort und Betrieb abweichen.

TEXT Jana Limbers
FOTO Shutterstock